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16. Februar 2017

Chlausabend 2015

Am  4.Dezember luden Silvan, Janis, Jana und Tabea zum Chlausabend in der Jungwachthütte an der Schwarz ein. Erfreulicherweise waren wir 26 Mobyaner, von ganz jung und eben erst aus der Jugendgroppe zu den Aktiven gewechselt, bis zu den Oldies aus der Seniorenmannschaft. Nach dem Apero draussen durften wir uns an die schön gedeckten Tische setzen, wo Fondue-chinoise-rechauds warteten. Neben dreierlei Fleisch ( Poulet, Rind und Schwein), hatten die vier ein Büffet mit vielen Saucen, mehreren Salaten, Brötchen und Chips vorbereitet. Es schmeckte allen wunderbar  und wer zu lange warten musste, bis sein Fleisch gar war, begann Nüssli und Schöggeli von der Tischdekoration zu knabbern.

Nach so viel essen wäre wohl ein Bisschen Bewegung angesagt. Schon rief Tabea uns alle mitsamt unserem Stuhl in einen Kreis. Das Jasskartenset in ihrer Hand liess Eingeweihte ahnen, dass nun das schon beinahe zur Tradition gewordene Kniesitzspiel auf dem Programm stand. Wie immer machte es ganz grossen Spass, ausser vielleicht jenen, die ( wie zum Beispiel Michi ) bis zu sechs Personen auf den Knien sitzen hatten und einen grossen Stau verursachten. Wer sich jetzt das Ganze nicht so recht vorstellen kann und neugierig geworden ist, soll doch einfach nächstes Jahr auch an den Chlausabend kommen.

Nach drei Runden Spiel schritt Allan zur Rangverkündigung der Klubmeisterschaft. 11 Herren und 7 Damen nahmen daran teil und erhielten dafür eine Ovomaltineschokolade. Die drei Erstplatzierten bekamen natürlich noch ein Bisschen mehr dazu. Es waren dies bei den Herren auf dem 1. Rang Marco Hüppin, 2. wurde Melvin Henschel und 3. Silvan Nägeli. Bei den Damen schlug Tabea Henschel alle Konkurenz, 2. wurde Jana Hess und 3. Ruth Vögeli. Bravo.

Anschliessend wurde das Dessertbüffet eröffnet, welches (leider) nur so zum Schlemmen einlud. Dass ein paar, vorwiegend ältere Semester,den Kaffe dazu vermissten, sei nur so am Rande erwähnt. Sonst war der Abend spitze und wir danken dem Organisatorenkleeeblatt herzlich. Dies vor allem auch, weil sie sich erst vor wenigen Wochen dazu bereiterklärten, als klar wurde, dass die Hütte zwar reserviert , aber gar kein Chlausok vorhanden war. Ihr habt das toll gemacht. Danke Jana. Tabea, Janis und Silvan

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