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28. März 2013

Jahresabschlusstraining

Für das letzte Training 2012 liess sich Michi etwas Besonderes einfallen. Das Thema hiess Tauchen und wir mussten uns zu Beginn in Dreiergruppen aufteilen und verschiedene Posten absolvieren.

Unser Team startete mit dem Tauchparcours. Mehrere Ringe auf verschiedener Höhe und mit Zick-Zack-Richtungsänderungen mussten wir durchschwimmen. Wie am besten? Mit Flossen ist man schneller, aber weniger wendig, braucht mehr Platz und bleibt eher jrgendwo hängen. Aber reicht die Luft ohne Flossen? Sie reichte und wir probierten es auch gleich wieder zurück und auf dem Rücken und und und.

 

Der nächste Posten testete das Lungenvolumen: Einen Eimer mit Gewichten dran vom Beckenboden hochholen indem man mit Schnorchel oder einem Schlauch Luft reinbläst, bis er steigt. Allan und Martin schafften das alleine mit einem einzigen Mal Luft rauslassen. Danach wollten wir den Kessel wieder versenken, aber er blieb immer oben, soviel Luft ich auch raussaugte. Bis ich merkte, dass Allan mir nicht dabei half, sondern immer wieder Luft nachfüllte...

 

Am Posten 3 war Koordination gefragt. 2 Schwimmer halten je ein Ende eines Seils in der Hand und schwimmen so umeinander herum, dass am Schluss ein Samariterknoten im Seil ist. Tönt ja nicht so kompliziert. Martin dirigierte und Allan und ich gehorchten seinen Anweisungen. (Haben wir gedacht) Einen Knopf haben wir ja fertig gebracht, aber nicht den Richtigen. Also an Land üben. Da ging`s besser, aber im Wasser haben wir es nicht fertig gebracht und ich glaube, auch sonst niemand.

 

Zum Schluss mussten wir längs durchs Becken laufen, natürlich unter Wasser mit einem  5-Kiloring als zusätzliches Gewicht. Das reichte aber bei weitem nicht. Je mehr 5-Kiloringe, desto einfacher war es. Es fühlte sich wohl so an, wie auf dem Mond spazieren gehen und genauso  sah es auch  aus.

 

Wir hatten auf jeden Fall viel Spass im Training. Vielen Dank Michi für diese tolle Idee.

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